Der Finisher

Der Freudenstädter Wolfgang Epting war beim härtesten Triathlon der Welt auf Hawaii. Er hat in seiner Altersklasse den 143. Platz belegt.

http://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Der-Finisher-350762.html

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Der Freudenstädter Wolfgang Epting startete beim legendären und härtesten Triathlon der Welt auf der Hawaii. Im Jahr 1978 wurde auf Big Island, der jüngsten und größten Insel der Gruppe, der erste Triathlon über die Ironman Distanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen mit gerade einmal 12 Teilnehmern ausgetragen. Mittlerweile treffen sich hier alljährlich im Oktober 2500 Triathleten aus aller Welt zur Ironman Weltmeisterschaft. Eine Teilnahme ist der Traum eines jeden Triathleten und auch für Epting ging sein sportliches Lebensziel in Erfüllung.

Epting hat in den letzten 18 Jahren zuvor bereits 16 Wettkämpfe in Europa über die Ironman Distanz und unzählige Rennen über kürzere Distanzen erfolgreich absolviert und ging dennoch mit Respekt frühmorgens um 7 Uhr zum Schwimmstart am Pier von Kaliua Kona. Im Gegensatz zu den meisten europäischen Rennen mit einem rollierenden Start wird auf Hawaii nach wie vor der klassische Massenstart praktiziert, was bei 2500 Altersklassenathleten ein spektakuläres Ereignis für die unzähligen Zuschauer bietet. Geschwommen wird auf einer Wendepunktstrecke im pazifischen Ozean mit entsprechendem Wellengang. Die Wassertemperatur von 26 Grad untersagt laut Reglement das Tragen eines Neoprenanzugs. Epting entschied sich für eine defensive Wettkampftaktik und reihte sich nicht ganz vorne ein, was zwar etwas Zeit kostete, das Risiko von Kollisionen mit anderen Athleten jedoch deutlich reduzierte. Nach 1:27 Stunden erreichte Epting die erste Wechselzone und startete auf die 180 km lange Radstrecke, die aufgrund der wechselnden und sehr starken Mumuku Winde entlang des schier endlos erscheinenden Queen Kamuhameha Highway eine echte Herausforderung darstellte.
Trotz der enormen Hitze fühlte sich Epting sehr gut und erreichte den nördlichen Wendepunkt in Hawi nach 90 km recht zügig. Starker Gegen- und Seitenwind
bremsen ihn auf dem Rückweg nur unwesentlich, so dass er mit der Zeit von 5:54 Stunden zufrieden in die Laufschuhe wechselte, um sich dem abschließenden Marathonlauf
über 42,2 km zu stellen. Trotz der, im Vergleich zu den Vorjahren noch extremeren Hitze konnte Epting fast die gesamte Strecke durchlaufen. Auch die berühmt, berüchtigte Passage am Natural Energy Lab mit Temperaturen von bis zu 50 Grad bewältigte Epting ohne größere Schwierigkeiten. Lediglich auf der zweiten Streckenhälfte auftretende Verdauungsstörungen zwangen ihn zu mehreren unfreiwilligen längeren Unterbrechungen. Nach 4:45 Stunden für den Marathon und 12:17 Stunden insgesamt lief Epting auf der berühmtesten Straße im Triathlon, dem Alii Drive, dem Ziel entgegen, wo er unter dem Jubel der Zuschauer und seiner Familie von Mike Riley, dem seit 39 Jahren aktiven Sprecher und der Stimme des Ironman mit den Worten „You are an Ironman“ empfangen wurde. Auch nach zwei Tagen ist Epting noch nicht in der Lage, seine Gefühle in wenigen Worten auszudrücken. Am ehesten ist es Hochachtung vor allen Teilnehmern, die es angesichts der brutalen Härte der Strecke bis zur Ziellinie geschafft haben und Demut sowie Dankbarkeit, es selbst geschafft zu haben. Einen großen Anteil daran gibt Epting seinem Coach Jörg Scheiderbauer, ehemaliger Mountain
Bike Profi und selbst Ironman Hawaii Finisher, der durch ein, speziell auf ihn abgestimmtes Trainingsprogramm, diesen Erfolg erst möglich gemacht hat.

Epting möchte im Moment seines Erfolgs aber auch an die denken, denen es nicht so gut geht und die unserer Hilfe bedürfen. Daher möchte er nochmal an seine Spendenaktion zugunsten der Kinderhilfe Organtransplantation erinnern. Wer sich noch an seine kleine Motivationswette erinnert, der weiß, dass er als 143. seiner Altersklasse 142 Euro, nämlich einen Euro für jeden vor ihm platzierten Athleten, spenden darf, was er mit Freuden tun wird. Für jeden zehnten Teilnehmer,
den er hinter sich lassen konnte, 72 waren es genau, dürfen hilfsbereite Menschen ebenfalls einen Euro, also 7 Euro oder gerne einen anderen Betrag ihrer Wahl spenden.
Alle Einzelheiten zur Spendenabwicklung findet man auf seiner Internetseite https://eptingsfit4u.com/ueber/. Epting bedankt sich im Namen der Kinder, denen damit geholfen werden kann und im Namen der Kinderhilfe Organtransplantation für die Hilfsbereitschaft.

Sportliches Lebensziel in Erfüllung gegangen

You are an Ironman“ hieß es beim Zieleinlauf von Wolfgang Epting und über zwölf harten Stunden auf der Strecke.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.triathlon-sportliches-lebensziel-in-erfuellung-gegangen.6e839c62-406f-417d-b8a7-950bb1fcdad9.html

Der Freudenstädter Wolfgang Epting startete am vergangenen Samstag beim legendären und härtesten Triathlon der Welt auf der Hawaii. Im Jahr 1978 wurde auf Big Island, der jüngsten und größten Insel der Gruppe, der erste Triathlon über die IRONMAN Distanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen mit gerade einmal 12 Teilnehmern ausgetragen. Mittlerweile treffen sich hier alljährlich im Oktober 2500 Triathleten aus aller Welt zur IRONMAN Weltmeisterschaft. Eine Teilnahme ist der Traum eines jeden Triathleten und auch für Epting ging sein sportliches Lebensziel in Erfüllung.
Epting hat in den letzten 18 Jahren zuvor bereits 16 Wettkämpfe in Europa über die IRONMAN Distanz und unzählige Rennen über kürzere Distanzen erfolgreich absolviert und ging dennoch mit Respekt frühmorgens um 7 Uhr zum Schwimmstart am Pier von Kaliua Kona. Im Gegensatz zu den meisten europäischen Rennen mit einem rollierenden Start wird auf Hawaii nach wie vor der klassische Massenstart praktiziert, was bei 2500 Altersklassenathleten ein spektakuläres Ereignis für die unzähligen Zuschauer bietet. Geschwommen wird auf einer Wendepunktstrecke im pazifischen Ozean mit entsprechendem Wellengang. Die Wassertemperatur von 26 Grad untersagt laut Reglement das Tragen eines Neoprenanzugs. Epting entschied sich für eine defensive Wettkampftaktik und reihte sich nicht ganz vorne ein, was zwar etwas Zeit kostete, das Risiko von Kollisionen mit anderen Athleten jedoch deutlich reduzierte. Nach 1:27 Stunden erreichte Epting die erste Wechselzone und startete auf die 180 km lange Radstrecke, die aufgrund der wechselnden und sehr starken Mumuku Winde entlang des schier endlos erscheinenden Queen Kamuhameha Highway eine echte Herausforderung darstellte. Trotz der enormen Hitze fühlte sich Epting sehr gut und erreichte den nördlichen Wendepunkt in Hawi nach 90 km recht zügig. Starker Gegen- und Seitenwind bremsen ihn auf dem Rückweg nur unwesentlich, so dass er mit der Zeit von 5:54 Stunden zufrieden in die Laufschuhe wechselte, um sich dem abschließenden Marathonlauf über 42,2 km zu stellen.
Trotz der, im Vergleich zu den Vorjahren noch extremeren Hitze konnte Epting fast die gesamte Strecke durchlaufen. Auch die berühmt, berüchtigte Passage am Natural Energy Lab mit Temperaturen von bis zu 50 Grad bewältigte Epting ohne größere Schwierigkeiten. Lediglich auf der zweiten Streckenhälfte auftretende Verdauungsstörungen zwangen ihn zu mehreren unfreiwilligen längeren Unterbrechungen.
Nach 4:45 Stunden für den Marathon und 12:17 Stunden insgesamt lief Epting auf der berühmtesten Straße im Triathlon, dem Alii Drive, dem Ziel entgegen, wo er unter dem Jubel der Zuschauer und seiner Familie von Mike Riley, dem seit 39 Jahren aktiven Sprecher und der Stimme des IRONMAN mit den Worten „You are an IRONMAN“ empfangen wurde.
Auch nach zwei Tagen ist Epting noch nicht in der Lage, seine Gefühle in wenigen Worten auszudrücken. Am ehesten ist es Hochachtung vor allen Teilnehmern, die es angesichts der brutalen Härte der Strecke bis zur Ziellinie geschafft haben und Demut sowie Dankbarkeit, es selbst geschafft zu haben.
Einen großen Anteil daran gibt Epting seinem Coach Jörg Scheiderbauer, ehemaliger Mountain Bike Profi und selbst IRONMAN Hawaii Finisher, der durch ein, speziell auf ihn abgestimmtes Trainingsprogramm, diesen Erfolg erst möglich gemacht hat.
Epting möchte im Moment seines Erfolgs aber auch an die denken, denen es nicht so gut geht und die unserer Hilfe bedürfen. Daher möchte er nochmal an seine Spendenaktion zugunsten der Kinderhilfe Organtransplantation erinnern. Wer sich noch an seine kleine Motivationswette erinnert, der weiß, dass er als 143. seiner Altersklasse 142 Euro, nämlich einen Euro für jeden vor ihm platzierten Athleten, spenden darf, was er mit Freuden tun wird. Für jeden zehnten Teilnehmer, den er hinter sich lassen konnte, 72 waren es genau, dürfen hilfsbereite Menschen ebenfalls einen Euro, also 7 Euro oder gerne einen anderen Betrag ihrer Wahl spenden. Alle Einzelheiten zur Spendenabwicklung findet man auf seiner Internetseite https://eptingsfit4u.com/ueber/. Epting bedankt sich im Namen der Kinder, denen damit geholfen werden kann und im Namen der Kinderhilfe Organtransplantation für die Hilfsbereitschaft.

 

 

Der Lebenstraum in Griffweite

Die Neckar Chronik schreibt in Ihrer Ausgabe vom 28. September 2017

http://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Der-Lebenstraum-in-Griffweite-347888.html

Der 53-jährige Wolfgang Epting aus Dietersweiler startet in wenigen Tagen beim legendären Ironman auf Hawaii und erfüllt sich damit einen Lebenstraum. Wir haben ihm im Vorfeld des wichtigen Starts zehn Fragen gestellt.

Von Monika Schwarz

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Es ist der Traum eines jeden Triathleten, zumindest einmal im Leben beim legendären Ironman auf Hawaii zu starten.200 deutsche Athleten- darunter 162 Männer- haben sich in diesem Jahr für den Start am 14. Oktober qualifiziert. Sie sind einer von Ihnen. Was ist das heute, nur wenige Wochen davor, für ein Gefühl?

Ich würde es als eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität bezeichnen. Nach 16 IRONMAN Triathlon Wettkämpfen geht mein sportliches Lebensziel endlich in Erfüllung. Etwas Schöneres kann es aus sportlicher Sicht für mich nicht geben.

Wie zufrieden sind Sie mit ihrem bisherigen Training und der gesamten Vorbereitung auf diesen wichtigen Start?

Am liebsten würde man sich auf ein solches Event wie ein Profi vorbereiten, was natürlich nicht möglich ist. Rückblickend glaube ich aber sagen zu können, dass ich trotz einer hartnäckigen Achillessehnenreizung, die ein leistungsorientiertes Lauftraining erschwerte, zeitlicher Inanspruchnahme durch meinen Beruf und der klimatischen Gegebenheiten für mich das Optimale herausgeholt habe. 

Was tun Sie in der jetzigen Endphase, um möglichst optimal vorbereitet zu sein?

Ich habe mich nach dem IRONMAN in Hamburg am 13. August entschlossen, ein Coaching durchzuführen. Der ehemalige Mountainbike Profi und aktive Triathlet Jörg Scheiderbauer aus Offenburg hat ein, speziell auf mich abgestimmtes, Trainingsprogramm ausgearbeitet.

Wie sieht es mit der Ernährung und den Trinkgewohnheiten aus? Stellt man vor so einem wichtigen Wettkampf noch einmal bewusst um oder unterscheiden sich ihre Gewohnheiten sowieso von denjenigen eines durchschnittsdeutschen Mannes?

Meine Ernährungsstrategie ist streng daraufhin ausgerichtet, Training und Wettkampf ganzjährig zu unterstützen und den Körper je nach Belastung optimal zu versorgen. Dazu gehören die gezielte Auswahl geeigneter und der bewusste Verzicht auf suboptimale Nahrungsmittel und Getränke. 

Fürchten Sie die Zeitverschiebung und das Klima bei diesem Start?

Mein Respekt vor der Kombination aus den auf Hawaii vorherrschenden Temperaturen von über 35 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit ist größer als der vor dem Jetlag.

Wann genau startet ihre Reise nach Hawaii und wer wird Sie begleiten?

Meine Frau Sabine, meine beiden Söhne Mats (14) und Noah (9) und ich starten am 8. Oktober in das Abenteuer Hawaii.

Kehren sie unmittelbar nach dem Wettkampf in die Heimat zurück?

Wir werden am Donnerstag, den 18. Oktober die Rückreise antreten, da Mats und Noah am darauffolgenden Montag wieder zur Schule müssen.  

Wie sehen die sportlichen Pläne für die Zeit nach dem Ironman aus, was ist im kommenden Jahr geplant?

Priorität hat die Unterstützung der sportlichen Ambitionen meiner Frau Sabine und meiner Söhne Mats und Noah, um wenigstens einen Teil der tollen Unterstützung, ohne die vieles so nicht möglich gewesen wäre, zurückzugeben. Konkrete Events habe ich selbst für nächstes Jahr nicht geplant, doch ganz ohne Triathlon wird es wohl dann doch nicht gehen.

Sie haben bei der Sportlerehrung im Frühjahr dieses Jahres ihre Spendenaktion für die Kinderhilfe Organtransplantation (KiO) vorgestellt. Können sie noch einmal in wenigen Worten erklären, worum es genau geht und wie man das Projekt unterstützen kann?

Die Kinderhilfe Organtransplantation (KiO) leistet aus einem Hilfsfonds direkte finanzielle Hilfe an bedürftige Familien, die im Zusammenhang mit der Transplantation ihres Kindes in besondere Notlagen geraten sind. Bis zu zehn Prozent aller Transplantationen in Deutschland werden bei Kindern durchgeführt. Jedes Jahr sind Hunderte von Eltern mit einer schlimmen Diagnose konfrontiert. KiO ermöglicht diesen Kindern, ein normales Leben zu führen.

Alle weiteren Informationen, auch zur Abwicklung meiner Spendenaktion, sind auf meiner Webseite https://eptingsfit4u.com zu finden.  

Lässt Ihnen der Sport eigentlich Zeit für weitere Hobbies-und wenn ja welche?

Im Moment nicht, da ich neben der Familie und dem Sport einen Beruf ausübe, der ein hohes Maß an zeitlichem Einsatz erfordert. Sabine und ich würden sehr gerne die vor Jahren erworbenen Fertigkeiten auf dem Parkett mit einem Tanzkurs erweitern. 

 

Generalprobe für Hawaii geglückt

Neckar_Chronik Wolfgang Epting IRONMAN Triathlon 16.08.2017

Den erstmals in Hamburg stattfindenden IRONMAN Triathlon über die Langdistanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen hatte ich mir am vergangenen Sonntag als Generalprobe für meine Teilnahme am Wettkampf auf Hawaii im Oktober ausgesucht.

Der Startschuss fiel pünktlich um 7 Uhr morgens am Jungfernstieg. Geschwommen werden mussten die ersten 500 Meter durch die Binnenalster, bevor es unter der Kennedybrücke hindurch zu einer 1,5 km langen Runde durch die Außenalster und wieder zurück zum Jungfernstieg ging. Auf einen kurzen Landgang folgte eine weitere kürzere Schleife in der Binnenalster, ehe ich nach 1 Stunde und 23 Minuten in die mit 700m ungewöhnlich lange Wechselzone einbog.

Die anschließende Radstrecke führte durch den Hafen in die Lüneburger Heide und war mit insgesamt 1000 Höhenmetern auf zwei Runden mit je 90 km, auch wegen des teilweise starken und böigen Windes durchaus als anspruchsvoll zu bezeichnen.

Ausgerechnet vor meiner Paradedisziplin, dem Laufen, hatte ich den größten Respekt, da ich aufgrund einer Achillessehnenreizung viel zu wenig leistungsorientiertes Training absolvieren konnte. Mein längster Koppellauf nach einer längeren Radeinheit im Training war mit 18 km kein echter Maßstab für den Marathon über 42,2 km in Hamburg. Zu meinem eigenen Erstaunen lief ich die ersten beiden der insgesamt vier Runden in einem Schnitt von 5 Minuten pro Kilometer, was bei konstantem Tempo für eine Marathonzeit von 3 Stunden und 30 gereicht hätte. Auf den letzten 20 km machte sich das fehlende Training dann doch bemerkbar, so dass ich mit einer Laufzeit von 4 Stunden und einer Gesamtzeit von 11 Stunden und 35 Minuten unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer ins Ziel einlief.

Ich freue mich nun, mit meiner Familie am 8. Oktober nach Hawaii fliegen und am 14. Oktober an der IRONMAN Triathlon Weltmeisterschaft teilnehmen zu dürfen.

Meine Spendenaktion zugunsten der Kinderhilfe Organtransplantation (KIO) findet mittlerweile sehr große Resonanz. Ziel ist es, von einer Organtransplantation betroffene Kinder und ihre Familien in besonderen Notlagen finanziell und unbürokratisch zu unterstützen.

Ich habe mir ausgedacht, für jeden vor mir platzierten der insgesamt etwa 200 Athleten seiner Altersklasse einen Euro zu spenden. Im Gegenzug können hilfsbereite Menschen freiwillig für jeden zehnten nach ihm ins Ziel kommenden Athleten ebenfalls einen Euro oder jederzeit einen anderen Betrag ihrer Wahl spenden.